Rohr: Wann hat Schmutzkübelkampagne endlich ein Ende?

Freispruch für Obermayr von ÖH-Exekutive geleugnet?!

Wien (OTS) - Erzürnt äußerte sich Christoph Rohr, Bundesobmann der AktionsGemeinschaft, über das weitere Vorgehen der ÖH-Exekutive und der Fraktionen GRAS, KSV und VSSTÖ. "Ein Urteil eines Gerichtes nicht anzuerkennen, kommt offenbar jetzt auch in der ÖH in Mode". Rohr stellt klar "Es sind keine weiteren strafrechtlich relevanten Verfahren gegen Obermayr anhängig. Hier ist wohl der Wunsch auf Seiten von VSSTÖ, GRAS und KSV die Mutter der Gedanken!".

In einem ersten Kommentar äußerte sich auch Angelika Obermayr:
"Ich habe mit einem Freispruch gerechnet, denn ich habe gewusst, dass ich richtig gehandelt habe."

Bezeichnend ist für Christoph Rohr auch folgendes: "Da wird im Beweisverfahren festgehalten, dass offenbar entgegen den ursprünglichen Angaben nicht alle Mandatarinnen und Mandatare der damaligen Opposition zu Sitzungsbeginn anwesend waren. Aber die beiden ÖH-Vorsitzenden, Weinberger und Mautz, schwören weiterhin, dass Obermayr rechtswidrig gehandelt hat, obwohl sie nicht Zeuge ihres angeblichen Rechtsbruchs waren. Und das Fehlverhalten ihrer Fraktionskolleginnen und Fraktionskollegen bleibt unerwähnt. Ich bin fassungslos!".

Obermayr kündigte an, für den Fall, dass die Anschuldigungen gegen sie weiterhin erhoben werden, die Möglichkeit von zivilgerichtlichen Verfahren zu prüfen.

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AktionsGemeinschaft (AG)
Christoph Rohr, Bundesobmann
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