FP-Landauer: Projekt "Alk?Up2U" ein Schritt in die richtige Richtung!

Die Suchtprävention bei Jugendlichen muß oberste Priorität haben!

Wien, 25-01-2002 (fpd) - Als einen Schritt in die richtige Richtung bezeichnete FP-Stadträtin Karin Landauer das Projekt "Alk?Up2U", das heute im Rahmen eines Pressegespräches im Wiener Museumsquartier der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.

Der Alkohol solle nicht verteufelt werden, aber es müsse ein Umdenken stattfinden, war der Tenor der Veranstaltung. Laut einer präsentierten Studie, bei der 500 Jugendliche befragt wurden, hatten 90 Prozent der unter 16-Jährigen Kontakt mit Alkohol. Zehn Prozent der Kinder, die jünger als sieben Jahre sind, hatten bereits Alkohol probiert.

Diese erschütternden Zahlen, so Landauer, bestärken die Wiener Freiheitlichen darin, daß schon vor Monaten geforderte Modell "Kein Alkohol unter 16", welches derzeit in Graz auf freiheitliche Initiative bereits als Pilotprojekt läuft, auch endlich bundesweit einzuführen. Diese Aktion solle in Zusammenarbeit zwischen Ländern, Bund, Gesundheitsamt sowie Gastronomiebetrieben durchgeführt werden, so Landauer.

"Ebenfalls könnte durch verbesserte Angebote, spezielle Hinweise und Aufmachungen antialkoholischer Getränke, bei den Jugendlichen ein verstärkter Anreiz geschaffen werden, auf Alkoholika zu verzichten", so Landauer.

Die Prävention, vor allem in der Altergruppe der 7-16 Jährigen, muß oberste Priorität vor den ökonomischen Aspekten der Gastronomiebetrieben haben, schloß Landauer. (Schluß) jen

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