KHOL: DIE REFORMPARTNERSCHAFT HAT DIE SPANNUNGEN GESTÄRKT ÜBERLEBT

"Wir sind die Schmiede unseres eigenen Glücks!" - Erste Lesung zum Volksbegehren schon im März im Nationalrat

Wien, 24. Jänner 2002 (ÖVP-PK) Zu Beginn seiner Ausführungen bei der gemeinsamen Pressekonferenz der Spitzen von ÖVP und FPÖ zitierte ÖVP-Klubobmann Dr. Andreas Khol einen Satz von Mark Twain nach Meldungen über sein Ableben in den Medien: "Nachrichten von meinem Tod sind stark übertrieben." In diesem Sinne zeigte sich Khol befriedigt darüber, dass die Reformpartnerschaft von ÖVP und FPÖ die Spannungen der letzten Tage gestärkt überlebt habe.****

"Wichtige politische Fragen sind in Arbeit. Wir haben gemeinsam eine Mission zu erfüllen. Das kann nicht von Stimmungen, von den Medien oder von der Opposition abhängen. Wir sind die Schmiede unseres eigenen Glücks", betonte Khol. Die Regierungsfraktionen im Parlament seien entsprechend arbeitsbereit. "Die Wähler verlangen und unterstützen das."

"Wir werden die rund 915.000 Unterschriften für das Anti-Temelin-Volksbegehren ernst nehmen, beachten und so sensibel damit umgehen, wie mit den Wünschen und Ängsten jener, die das Volksbegehren nicht unterschrieben haben", sagte Khol. Um zu beweisen, wie parlamentarisch damit umgegangen wird, werde die Erste Lesung zum Volksbegehren im Nationalrat bereits im März angesetzt. Khol hofft, dass die Oppositonsfraktionen auf diese gemeinsame Vorgangsweise "einsteigen" werden. Der ÖVP-Klubobmann abschließend:
"Gewählt wird am 27. September 2003."
(Schluss)

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