VP-TSCHIRF: Nun ist es fix! Auf die Wiener kommt eine neue Belastungslawine zu

Erhöhung der Wiener Linien-Tarife ist erster Schritt einer umfassenden Gebührenerhöhung

Wien (ÖVP-Klub) "Was die Wiener VP in den letzten Wochen immer wieder prophezeit hat, wurde nun auch von Wiener Finanzstadtrat Rieder offiziell bestätigt. Die Tarife der Wiener Linien werden erhöht, auf die Bevölkerung kommt eine neue Belastungslawine durch die rote Wiener Stadtregierung zu." So kommentierte heute der gf. Klubobmann der Wiener VP die heutigen Ankündigungen von Finanzstadtrat Sepp Rieder.***

Zuletzt hatte die Wiener Volkspartei in mehreren Pressekonferenzen eindringlich vor bevorstehenden Gebühren- und Tariferhöhungen gewarnt. Bisher hatte die Wiener Stadtregierung diese Erhöhungen immer wieder dementiert bzw. nicht konkret zugegeben. Heute hat Finanzstadtrat Rieder auch erstmals konkrete Zeitpunkte genannt und somit die Befürchtungen der Wiener VP bestätigt. "Auch in unseren Schätzungen, was die Höhe der Tarifanpassungen betrifft, sind wir leider richtig gelegen", so TSCHIRF. Offenbar stehe den Wienerinnen und Wienern ein 10%ige Tariferhöhung bei Bim, Bus und U-Bahn ins Haus.

"Damit sind die durchsichtige Versuche der Wiener SPÖ, diese Erhöhungen abzustreiten oder zu verschleiern endgültig vorbei", so TSCHIRF weiter. "Und leider ist nun zu befürchten, dass dies erst der Anfang einer umfassenden Tarif- und Gebührenerhöhung auch in anderen Bereichen ist."

"In der Wiener Stadtregierung scheint nun aber auch endgültig das Chaos auszubrechen", vermutet TSCHIRF. "Während Rieder und der Chef der Wiener Linien am frühen Vormittag die geplante Tariferhöhung nicht nur zugeben, sondern auch in Zahlen und Zeitpunkte fassen, weiss Rieders eigenes Büro offenbar von nichts und streitet die Belastungslawine nach wie vor ab." TSCHIRF bezeichnete dieses Chaos als "peinliches Kommunikationsdesaster", das bezeichnend für die Arbeit dieser Stadtregierung sei.

TSCHIRF forderte nachdrücklich eine Stellungnahme des Wiener Bürgermeisters ein: "Wenn die Wiener Stadtregierung die Tarife erhöhen will, dann soll sie das der Bevölkerung auch deutlich sagen! Gründe für diese Erhöhungen gibt es nämlich genauso wenig, wie es Gründe für den sozial ungerechten Wiener Stromzuschlag gab."

Abschließend hielt TSCHIRF fest, dass sich leider täglich bestätige, was die Wiener VP immer wieder dokumentiert: "Diese Wiener Stadtregierung ist wirtschafts- und finanzpolitisch unfähig und anachronistisch. Statt Reformen anzudenken und durchzuführen erhöht sie lieber die Steuern und Tarife."***

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