Vorwürfe von FPÖ-Mühlwerth und Rudolph sind haltlos

Wien, (OTS) "Die Vorwürfe der freiheitlichen Vizepräsidentin des Wiener Stadtschulrates Monika Mühlwerth sowie des FPÖ-Kollegiumsmitgliedes Rudolph sind haltlos", stellte die Pressestelle des Wiener Stadtschulrates am Donnerstag in einer Erklärung fest.

Beim Verein ICE (Internet Center for Education) handle es sich um einen eigenständigen Verein, der - ohne der Verwendung von Steuermitteln und auf ehrenamtlicher Basis - dem Wohle der Wiener Schulen diene. So habe der Verein in der Vergangenheit wichtige Beiträge für die Implementierung von Neuen Technologien an Wiener Pflichtschulen geleistet.

Bezüglich der von den Freiheitlichen kritisierten Übersstundenabrechnungen von Mitarbeitern des Wiener Stadtschulrates werde festgestellt, dass diese korrekt erfolgt seien. So resultierten jene tatsächlich geleisteten und von der FPÖ inkriminierten Überstunden etwa aus dem Auftrag des damaligen Amtsführenden Präsidenten des Wiener Stadtschulrates Dr. Kurt Scholz, die elektronische Umsetzung des "Wiener Schulführers" vorzubereiten. Diese Überstunden seien überdies von der Amtdirektion des Stadtschulrates genehmigt worden.

"Jedoch zeigten die haltlosen Vorwürfe erneut, dass die FPÖ in Wahrheit dem Wiener Schulwesen schaden und dieses in Misskredit bringen wolle. Dabei scheuten die Freiheitlichen nun offensichtlich nicht einmal mehr vor Denunziation zurück." (Schluss) ssr

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