Frächterskandal: Gewerkschaft fordert gemeinsames Vorgehen!

Die Regierung hat keine Zeit sich um die Probleme zu kümmern

Wien (HTV/ÖGB). Angesichts der skandalösen Praktiken in der Frächterbranche fordert der zuständige Fachsekretär in der Gewerkschaft Handel, Transport, Verkehr (HTV), Georg Eberl, die Wirtschaftskammer zum gemeinsamen Vorgehen auf.++++

Der jüngst aufgedeckte Fall von Schwarzunternehmertum in der Frächterbranche ist kein Einzelfall. Ganz im Gegenteil: Wie der zuständige Vertreter der Wirtschaftskammer Moser nun zugab, gibt es "gar nicht wo wenige 'schwarze Schafe' in der Branche". Eberl: "Da die Regierung offensichtlich derzeit keine Zeit hat sich um unsere Probleme zu kümmern, fordere ich Moser zum gemeinsamen Handeln von Gewerkschaft und Wirtschaftskammer auf."(ff)

ÖGB, 23. Jänner 2002
Nr. 056

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