VSStÖ: Angriffe der ÖVP-StudentInnen mehr als lächerlich

Schiessl: ÖH-Exekutive hat sich völlig korrekt verhalten - AG hat Budget im Wesentlichen zugestimmt

Wien (SK) Der Verband Sozialistischer StudentInnen (VSStÖ) weist die Vorwürfe der ÖVP-AktionsGemeinschaft an den ÖH-Wirtschaftsreferenten Christian Ortner am Mittwoch gegenüber dem Pressedienst der SPÖ in aller Deutlichkeit zurück. VSStÖ-Vorsitzende Eva Schiessl: "Die AG hat den Budgetentwurf auf der letzten Sitzung der ÖH-Bundesvertretung im wesentlichen mitgetragen. Auch ÖVP-AG-Obmann Rohr war bei der letzten Sitzung des Wirtschaftsausschusses und hätte dort Fragen stellen können." ****

Die rot-grüne ÖH-Exekutive habe "nichts zu verbergen", so Schiessl. "Es wurde alles ordnungsgemäß offengelegt, darüber hinaus gehende Fragen hätten die AG-MandatarInnen jederzeit stellen können - haben sie aber nicht". Für die mäßig engagierte Oppositionsarbeit der AktionsGemeinschaft sei weder der VSStÖ noch die rot-grüne ÖH-Exekutive verantwortlich.

"Die Schaumschlägerei der ÖVP-StudentInnen ist nicht weiter verwunderlich: Während in Wien die AG-lerin Angelika Obermayer sich wegen Amtsmissbrauchs vor Gericht verantworten muss (für sie gilt die Unschuldsvermutung), in Graz noch immer die Aufräumarbeiten nach dem Millionenskandal (ÖH-Gelder für Anzüge, Schuhe, Gastronomie) laufen und in Salzburg dubiose Immobiliengeschäfte auffliegen, versucht die AG in einem politischen Rundumschlag, sich selbst aus der Schusslinie zu bringen.", schloss Schiessl. (Schluss) nf/mp/mm

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