Parteipolitische Medienhetze gegen AktionsGemeinschaft Salzburg gestartet

Panikreaktion aufgrund der Unregelmäßigkeiten auf

Salzburg (OTS) - ÖH-Bundes-Ebene?!
Rechtliche Schritte gegen grünen ÖH Vorsitzenden eingeleitet=

Eine Panikreaktion bezüglich Unregelmäßigkeiten
auf Ebene der ÖH Bundesvertretung und das Bedürfnis, andere Fraktionen anzuschwärzen, dürfte die ÖH in Salzburg zu ihren jüngst geäußerten ungerechtfertigten Vorwürfen getrieben haben. So der einhellige Tenor in der AG Salzburg zu den jüngst erhobenen Anschuldigungen.

Die ÖH in Salzburg wirft der AG vor, im August 1999 unbefugt Verträge abgeschlossen zu haben. Konkret richten sich die Vorwürfe nicht gegen das gegenwärtige Team der AktionsGemeinschaft Salzburg, sondern gegen die von der AG gebildete ÖH-Exekutive vor 2 1/2 Jahren. Der damalige Vorsitzende Bernhard Seyr (AG) habe eigenmächtig und ohne Einverständnis der Salzburger Universitätsvertretung gehandelt. MMag. Bernhard Seyr reagierte sofort mit einer klaren Sachverhaltsdarstellung, in der er die Kritikpunkte gegen ihn vollständig widerlegt und die Staatsanwaltschaft Salzburg bittet, zu prüfen, ob strafrechtlichen Handlungen wie z. B. Ehrverletzung durch üble Nachrede und Verleumdung gegen ihn durch den jetzigen grünen ÖH-Vorsitzenden Schallmeiner gesetzt worden sind.

Nicht nur der Gegenstand der Anschuldigungen, sondern vor allem der Zeitpunkt wirft einige Fragen auf. Der Obmann der AktionsGemeinschaft Salzburg, Peter Mitgutsch, dazu: "Ich frage mich, warum die ÖH Salzburg erst jetzt, nach zweieinhalb Jahren draufkommt, dass es zu Unregelmäßigkeiten gekommen sein soll. Warum wurde dann nicht bereits vor zweieinhalb Jahren etwas unternommen?" Bemerkenswert ist dies vor allem deshalb, weil es in der Periode von 1999 bis 2001 eine ÖH-Exekutive, gebildet aus VSSTÖ und GRAS, gab, die nichts in diese Richtung unternommen hat. Mitgutsch verweist in diesem Zusammenhang auf Andreas Kolm, derzeitig GPA-Studierenden-Referent und damaliger ÖH Salzburg-Vorsitzender:
"Eigentlich ist der Großteil der Verantwortung und vor allem der daraus entstandenen Schaden in seine Amtsperiode gefallen." Der hohe Schaden ist nämlich dadurch entstanden, dass der damalige 1. stv. Vorsitzende Pokorny (LSF) Schlüssel zum ÖH-Service- und Beratungszentrum erst lange nach Seyrs Rücktritt zurückgegeben hat, wodurch noch Mieten für das betreffende Geschäftslokal entstanden sind.

Die Vorwürfe gegen die AktionsGemeinschaft und Seyr entbehren jeglicher Grundlage und sind nur dazu gedacht, ihr Ansehen zu schädigen. Für die AktionsGemeinschaft Salzburg ist deshalb klar, dass diese Vorwürfe im Zuge einer Schmutzkübel-Kampagne gegen die AG lanciert wurden. Rechtliche Schritte gegen den grünen ÖH-Vorsitzenden wurden bereits eingeleitet.

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AktionsGemeinschaft (ÖH)
Peter Mitgutsch,
Obmann der AktionsGemeinschaft Salzburg
el.: +43-699-11 59 65 59

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