Mikl-Leitner zu Temelin: Werden den Freiheitlichen genau auf die Finger schauen

Parteitaktischer Missbrauch von Unterschriften muss ein Ende haben

St. Pölten (NÖI) - Zu den heutigen Aussagen der Freiheitlichen in Sachen Temelin-Volksbegehren stellt LGF NR Mag. Johanna Mikl-Leitner folgendes klar: "Wir werden den Freiheitlichen ganz genau auf die Finger schauen, wie sie mit ihrer Verantwortung gegenüber jenen Menschen, die dieses Anti-Temelin-Begehren unterschrieben haben, umgehen. Offensichtlich wird der parteipolitische Missbrauch von Menschen, die berechtigte Ängste vor der Atomenergie haben von den Freiheitlichen fortgesetzt".****

Die Volkspartei Niederösterreich wird jedenfalls die Sorgen und Ängste der Menschen sehr ernst nehmen und einen europaweiten Ausstieg aus der Atomenergie verfolgen. Den Freiheitlichen sollte eines klar sein: Wer - zum Ersten - bestmögliche Sicherheitsstandards in europäischen Atomkraftwerken garantieren will und - zum Zweiten -einen mittelfristigen, europaweiten Ausstieg aus der Atomenergie erreichen will, kann dies nur innerhalb der EU und muss dort auch als Verhandlungspartner ernst genommen werden. "Mit ihrer erweiterungsfeindlichen Einstellung werden die Freiheitlichen jedenfalls vor verschlossenen Türen stehen", betont Mikl-Leitner.

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