Presseaussendung des Österreichischen Presserates

Wien (OTS) - Der Presserat führt seine Tätigkeit unverändert fort. Grundlage dafür bildet der Beschluss der Vollversammlung vom 21. Jänner 2002. Darin werden die Träger ersucht, gemeinsam neue Vereinbarungen über die statutarischen und organisatorischen Grundlagen für die Selbstkontrolleinrichtung der österreichischen Presse zu treffen. Die Vollversammlung empfahl, den Trägerverbänden die Einladung des Presseclubs Concordia zu Gespräche zu diesem Themenkreis anzunehmen.

Der Vorsitzende des Österreichischen Presserates, Prof. Dr. Paul Twaroch, trat zurück. Dafür führte er persönliche Gründe ins Treffen. Diese wären sowohl „strukturelle, organisatorische und finanzielle Hemmnisse, die ihn Grenzen gesetzt“ hätten, als auch sein bevorstehender 70. Geburtstag.

Die Vollversammlung nahm diese Entscheidung mit Bedauern zur Kenntnis und dankt dem scheidenden Vorsitzenden für seine erfolgreiche Arbeit zur Hebung des Ansehens der Arbeit des Österreichischen Presserates.

Das Präsidium des Österreichischen Presserates, das nunmehr bis Jahresmitte amtiert, besteht nunmehr aus Paul Vecsei, als Twarochs Stellvertreter, Christa Karas und Dr. Katharina Krawagna-Pfeifer. Die Tätigkeit des Ombudsmannes nimmt weiterhin Peter Klar wahr.

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Paul Vecsei,
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Dr. Katharina Krawagna-Pfeifer,
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Christa Karas,
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