Hofbauer: Generalverkehrsplan ist Basis auf der wir aufbauen können

Unter SPÖ-Ministern kam es zu keinerlei brauchbaren Ergebnissen

St. Pölten (NÖI) - Der Generalverkehrsplan beinhaltet für Niederösterreich wesentliche Verkehrsadern. "Während es unter der Verantwortung von SPÖ-Verkehrsministerin zu keinerlei brauchbaren Ergebnissen gekommen ist - ich erinnere dabei nur an den Einem"schen Desasterplan, in dem Niederösterreich schlicht und einfach ausgelassen wurde, haben wir jetzt eine Gesamtkonzeption. Über einige Details muss selbstverständlich noch verhandelt werden", so der Verkehrssprecher der Volkspartei Niederösterreich, LAbg. Johann Hofbauer.****

Der Generalverkehrsplan, der kein Detailplan ist, beinhaltet die wesentlichsten Verkehrsprojekte der kommenden Jahre. So ist im Straßennetz die Fertigstellung der B 301, eine 4. Spur auf der Südautobahn Wien-Guntramsdorf, der Ring um Wien, die Donaubrücke Traismauer, die Nordautobahn und der Ausbau der Westautobahn vorgesehen. Der Ausbau des Schienennetzes wird etwa auf der Westbahn, der Schnellbahn Wien-Wolkersdorf-Mistelbach-Laa oder der Pottendorferlinie vorangetrieben. Wesentlich für die Verbesserung der Verkehrssituation in Niederösterreich ist aber auch die von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll erreichte Verländerung der Bundesstraßen. Damit können für Niederösterreich wichtige Bundesstraßenprojekte seitens des Landes ohne langwierige Umwege über den Bund umgesetzt werden, betont Hofbauer.

Der Generalverkehrsplan ist eine gute Grundlage für die Umsetzung der notwendigen hochrangigen Infrastrukturmaßnahmen in Niederösterreich. Nach der Herrschaft von jahrzehntelanger SPÖ-Ministerschaft ohne durchgängiges Verkehrskonzept, wurde ein wesentlicher Schritt zur Verbesserung der Verkehrssituation in Österreich getan, stellt Hofbauer klar.

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