FPD: ORF geht vor Diskussionsverweigerern in die Knie

Skandalöse Begründung von Johannes Fischer für Absage der Politdiskussion

Wien, 2002-01-18 (fpd) - Die Begründung des Sendungsverantwortlichen Johannes Fischer für die Absage der geplanten und schon eingeladenen "Betrifft"-Sendung ist ein einziger Skandal. In diesem Fall geht der ORF vor den Diskussionsverweigerern in die Knie. ****

Es mutet seltsam an, daß FPÖ-Klubobmann Westenthaler an der nun zustandegekommenen neuen Diskussionsrunde nicht teilnehmen darf, obwohl er als einziger seine Teilnahme für die ursprünglich vorgesehene Diskussionsrunde zugesagt hatte. Ein unabhängiger ORF wäre jedenfalls nicht aufgrund der Absagen der anderen Klubobmänner in die Knie gegangen, sondern hätte eine Runde mit Befürwortern und Gegnern des Volksbegehrens und mit dem Klubobmann angesetzt.

Es zeigt sich, daß die derzeitige "Betrifft"-Redaktion weder politisch unabhängig ist noch objektiv agiert. Frau Lindner, Sie haben Handlungsbedarf! Jedenfalls kann man gespannt sein, wie die Ausgewogenheit zwischen Befürwortern und Gegnern in der kommenden Sendung sein wird. (Schluß)

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