ELLMAUER: ENDLICH MEHR TEMPO IM SINNE DER BETEILIGTEN

ÖVP-Menschenrechtssprecher für Harmonisierung beim Zuwanderer-Arbeitsrecht

Wien, 18. Jänner 2002 (ÖVP-PK) Wenn die Verfahren zur Erteilung einer Arbeitsgenehmigung für Zuwanderer endlich beschleunigt werden, ist das ganz im Sinne der regionalen und wirtschaftlichen Bedürfnisse. "Aber es geht dabei immer auch um Menschen, die rascher in den österreichischen Arbeitsmarkt integriert und dadurch auch in der regionalen Gemeinschaft schneller aufgenommen werden", zeigt sich der Menschenrechtssprecher der ÖVP-Parlamentsfraktion Abg. Matthias Ellmauer erfreut über den Vorstoß von Innenminister Ernst Strasser. ****

"Ich kann die fadenscheinige Kritik der Opposition verstehen. Da gibt es endlich einen Innenminister, der langersehnte Änderungen im Sinne der Integration von Zuwanderern in die Tat umsetzt, und dieser ist nicht von der eigenen Partei. Es ist ein durchsichtiges Motiv, diesem Innenminister dann auch noch die Ankündigung zum Vorwurf zu machen", erläutert Ellmauer die oppositionelle Reaktion. "Ich bin froh, dass diese meine langjährige Forderung endlich konkret angegangen wird, und ich bin sicher, dass Innenminister Strasser bald einen Entwurf dazu vorlegen wird."

"Wir brauchen eine wesentliche Beschleunigung der Verfahren im Arbeitsrecht für Zuwanderer. Zeitaufwendige Parallel-Verfahren haben gezeigt, dass sie sowohl den regionalen und wirtschaftlichen Arbeitsmarkt hemmen als auch die auf Arbeitsgenehmigung wartenden Menschen unnötig belastet", so Ellmauer. Die regionalen Bezirkshauptmannschaften könnten sehr viel besser eruieren, ob der Bedarf an Arbeitsgenehmigung besteht oder nicht.

"Ich danke Innenminister Strasser, dass er hier endlich aufs Tempo drückt", schloss Ellmauer.
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