"Lichtfinsternisse" in der Galerie "Artothek"

Wiener Förderungsgalerie zeigt Werke von Pamela Ecker

Wien, (OTS) In der Galerie "Artothek" in Wien 1., Schönlaterngasse 7a, wird noch bis Donnerstag, 7. Februar, eine Ausstellung mit Bildern der jungen Künstlerin Pamela Ecker gezeigt. Die Schau trägt den Titel "Lichtfinsternisse" und stellt das künstlerische Schaffen einer aufstrebenden Malerin aus Oberösterreich vor. Neben einer Serie von Farbradierungen sind in der Ausstellung hauptsächlich abstrakte Ölmalereien zu sehen. Bilder von Pamela Ecker stehen im Zeichen einer Befreiung und Auflösung der Formen. Wechselnde Lichtimpulse und die Expressivität der Farben offenbaren in den Werken meist Landschaftsansichten. Die Wiener Förderungsgalerie "Artothek" ist Montag bis Freitag von 12 bis 18 Uhr (Dienstag bis 19 Uhr) geöffnet, der Eintritt ist frei.

Informationen über die aktuelle Ausstellung in der "Artothek" sind im Internet unter www.alte-schmiede.at/arto.htm zu finden. Die Telefonnummer der Galerie lautet 512 94 76, Anfragen via E-Mail:
artothek-galerie@alte-schmiede.at.****

Pamela Ecker, Jahrgang 1974, widmete sich zwischen 1993 und 1999 dem Studium der Malerei und Grafik an der Akademie der bildenden Künste in Wien. Parallel absolvierte die Künstlerin ein Klavierstudium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst. Die vielseitig Begabte stellte ihre Bilder bislang vor allem in den Bundesländern aus. Im Rahmen des Internet-Projekts "Art Lab 2000" konnten die expressiven Malereien der Künstlerin gleichfalls betrachtet werden. Pamela Ecker hat im Jahre 1999 den "Talentförderungspreis des Landes Oberösterreich" erhalten.

Die Förderungsgalerie "Artothek" öffnete im Jahre 1979 erstmals ihre Pforten. Ergänzend zum Galeriebetrieb wird der Verleih von Kunstwerken aus der Bildersammlung der Stadt Wien abgewickelt. Ein Schwerpunkt der "Artothek" ist die Unterstützung heimischer Nachwuchskünstler. Es werden jährlich bis zu 10 Ausstellungen präsentiert, in denen Absolventen der Kunsthochschule oder der Akademie der bildenden Künste mit ihren künstlerischen Arbeiten an die Öffentlichkeit treten. (Schluss) enz

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