Hinterholzer: Pröll-Prokop-Jobinitiative wird weiter ausgeweitet

Arbeitsplatz Niederösterreich Schwerpunkt der Regierungsarbeit

St. Pölten (NÖI) - Mit der Erweiterung der Pröll-Prokop-Jobinitiative wird ein zusätzlicher wichtiger Schritt zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit in Niederösterreich gesetzt. Im Rahmen der Regierungsklausur der Landesregierungsmitglieder der VP NÖ wurde die erfolgreiche Initiative um einige Facetten bereichert, die auf die konkreten Probleme am Arbeitsmarkt rasch eingehen können. Durch die Pröll-Prokop-Jobinitiative konnten bisher bereits 5000 Arbeitsplätze geschaffen werden, stellt LAbg. Michaela Hinterholzer klar.****

So werden zum Beispiel im Netzwerk "Arbeitsplatz NÖ" Schulabgänger und Menschen mit abgeschlossener Berufsausbildung punktgenau auf den Bedarf eines konkreten Arbeitsplatzes ausgebildet. Mit den Arbeitsstiftungen steht ein Instrument zur Verfügung, wo Unternehmen, Arbeitskräfte in größerem Ausmaß entlassen werden müssen. Dadurch könnten niederösterreichweit 2002 rund 500 Personen im Arbeitsprozess behalten werden. Zusätzlich wird das "Auffangnetz für Lehrlinge" verlängert und ausgeweitet. Damit wird rund 400 Lehrstellensuchenden des Landes ein Auffangnetz zur Verfügung gestellt, so Hinterholzer.

Neben diesen Hilfestellungen für die Arbeitslosen in Niederösterreich wurden bei der Regierungsklausur aber auch viele weitere Initiativen zur Konjunkturbelebung und Betriebsansiedlung beschlossen, um den Arbeitsplatz Niederösterreich noch weiter zu stärken. In der derzeit schwierigen konjunkturellen Lage wird die VP NÖ noch stärker dafür sorgen, dass die Projekte und Initiativen rasch umgesetzt werden, betont Hinterholzer.

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