Landesvorsitzende der FCG-GdG-Wien Steiner: Görg hat schlecht recherchiert

Wien (OTS) - Der Wiener ÖVP-Obmann DDr. Bernhard Görg übt in einem Pressegespräch heftige Kritik an der Gehaltsvereinbarung zwischen der Stadt Wien und der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten.

Die Anhebung der Schemagehälter um 2,0 und der Nebengebühren um 1,2 % bezeichnet er als massive und großzügige Erhöhungen und verweist auf den österreichischen Gehaltsabschluss der Beamten von 0,8 %.

Die Fraktion christliche Gewerkschafter der Wiener Gemeindebediensteten ersucht den ÖVP-Obmann, vor solchen Aussagen besser zu recherchieren.

Für die Bundesbediensteten wurde für das Jahr 2002 vereinbart, die Inflationsrate abzugelten. Der Vorauszahlung von 0,8 % mit Beginn des Jahres soll laut dieser Vereinbarung eine Gesamtabrechnung mit 31.12.2002 folgen!

Der Aussage von DDr. Görg, wonach die Stadt Wien nicht spare, hält die FCG-Vorsitzende Beate Steiner entgegen, dass der Spardruck der letzten Jahre einhergehend mit beträchtlicher Erhöhung des Leistungsdrucks durch diesen Abschluss ohnehin nicht abgegolten wurde.

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