Wiener Gebietskrankenkasse vergibt erstmals Forschungspreis

6.540,56 Euro für "Qualitätssicherung in der Krankenpflege"

Wien (OTS) - Die Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) vergibt heute erstmals den mit 6.540,56 Euro (90.000 Schilling) dotierten Forschungsförderungspreis für Diplomarbeiten und Dissertationen. Diese Auszeichnung richtet sich an Arbeiten der Universität Wien, deren Forschungsinhalte für die WGKK praxisrelevant sind.

Der heurige Preis geht an Sigrid Maudrey für ihre Arbeit zum Thema "Qualitätssicherung in der Krankenpflege". Die Preisverleihung erfolgte durch den Vizerektor der Universität Wien, Univ. Prof. Dr. Johann Jurenitsch und den Generaldirektor der WGKK, Dr. Rudolf Brenner.

Die preisgekrönte Arbeit beschäftigt sich mit psychologischen Aspekten bei der Umsetzung von Qualitätssicherungsmaßnahmen. Ausgehend von der These, dass eine erfolgreiche Qualitätssicherung in der Krankenpflege nur funktionieren kann, wenn die Akzeptanz bei den Pflegenden gegeben ist, wird untersucht, welche Faktoren ein positives oder negatives Image von Qualitätssicherungsmaßnahmen beim Pflegepersonal bestimmen.

Die Preisträgerin Sigrid Maudrey stammt aus Wien und ist 28 Jahre alt. Sie ist diplomierte Psychologin und diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin.

Die Vergabe des Forschungspreises ist eine von mehreren Aktivitäten der WGKK zur Intensivierung der Kooperation mit den Universitäten und Fachhochschulen. Weitere Schwerpunkte sind die Förderung von Diplomarbeiten und Dissertationen die für die soziale Krankenversicherung besonders relevant sind, die Etablierung einer "On-Campus-Recruiting-Kooperation" sowie die Kontaktpflege zur universitären Forschung und zu den Absolventen.

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