Massive ÖVP-Kritik an den Wiener Linien

Wien, (OTS) Massive Kritik am Linienangebot und an der geplanten Tariferhöhung bei den Wiener Linien übte Freitag der Verkehrssprecher der Wiener ÖVP LAbg. Mag. Wolfgang Gerstl in einem Pressegespräch. Der ÖPNV-Vertrag müsse unbedingt neu verhandelt werden, die Verschlechterungen im Linienangebot zurück genommen und statt dessen eine Verdichtung vorgenommen werden. Auch die Auszahlung von Förderungen an die Wiener Linien müsse mit dem Leistungsangebot verknüpft werden. Leistungsanreize, Qualitätssicherung und die Mitbestimmung seitens der Fahrgäste - etwa durch einen Fahrgastbeirat - müssten vertraglich fixiert werden, forderte Gerstl.

Die sozialistische Politik für den öffentlichen Verkehr in Wien sei angesichts der zurückgehenden Leistungen bei gleichzeitigen Tariferhöhungen gescheitert. Konkret kritisierte der ÖVP-Politiker Verschlechterungen bei den Ringlinien 1 und 2, die zu langsam seien, die Zugintervalle seien vergrößert worden und insgesamt würden weniger Züge auf diesen Linien fahren. Ähnlich die Kritik Gerstls für die Linien D, 18 und 64A. Schließlich sollte auch die Linie 153, die seit Jänner dieses Jahres aufgelassen wurde, wieder im Vollbetrieb fahren.

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