Gefährliche Strahlen - Elektrosmog! - AUDIO (web)

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Der Alltag im 21. Jahrhundert bietet eine Vielzahl von modernen Bequemlichkeiten. Im Durchschnitt stehen rund 50 elektronische Geräte in bundesdeutschen Haushalten. Kaum eine Wohnung, in der sich keine Geschirrspülmaschine, Fernseher oder Stereoanlage findet. Allerdings hat die vollelektrifizierte Gegenwart auch ihre Nachteile: Wir sind umgeben von Elektrosmog. Fragt sich also: Wie gefährlich ist die Strahlung von Toaster, Handy & Co? Gisela Schaumann-Dunkhase, Ressortleiterin für Medizin der Zeitschrift Journal für die Frau, erläutert die neuesten Erkenntnisse.

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Forscher sind da völlig uneins. Tatsächlich nachgewiesen ist, dass Elektrosmog im Körper Wirkung hat. Zum Beispiel auf die Hormone, aufs Immunsystem, aufs Gehirn und alle möglichen biologischen Abläufe. Aber ob wir davon wirklich Krebs und andere Krankheiten kriegen, ist völlig offen.

Die Strahlenbelastung hat sich hierzulande in den letzten 10 Jahren verdoppelt. Allein die 40 000 Basisstationen für den Betrieb der Mobiltelefone, tauchen die Umwelt in ein permanentes Strahlenbad. Einige Menschen reagieren darauf äußerst sensibel.

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Besonders Allergiker und Menschen, denen auch Amalgam oder Chemikalien zu schaffen machen. Sie können Kopfschmerzen kriegen oder Herz-Kreislaufschwierigkeiten, Schlafstörungen, Schweißausbrüche, Sehprobleme, usw. Gesichert ist aber lediglich, dass Kinder auf Elektrosmog empfindlich reagieren.

Elektrosmog entsteht sogar, wenn elektrische Geräte ausgeschaltet sind. Um diesem Effekt entgegenzuwirken, empfiehlt es sich einen Freischalter zu installieren, der den Strom, beispielsweise nachts, vollständig abschaltet. Darüber hinaus sollte man diese Tipps befolgen.

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Unbedingt darauf achten, dass alle Geräte wie Radiowecker usw. mindestens in 2 Meter Entfernung vom Kopf stehen, dass sie kurze Kabel haben und kein Kabelsalat herrscht. Auf keinen Fall sollte man ein Billig-Handy benutzen, das wesentlich mehr Strahlung freisetzt als Qualitätsgeräte. Und es sollte auch beim Telefonieren in der Schutzhülle stecken.

Mehr Informationen zum Gesundheits-Thema "Elektrosmog" finden Sie in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Journal für die Frau.

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ors Originaltext: ASV / Journal für die Frau

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