Hornegger: Neues Forstgesetz bringt Bürokratieabbau und Verwaltungsvereinfachungen

Vier Funktionen des Waldes auf Fünf erweitert - "Prinzip der Nachhaltigkeit" ist Herzstück der Novelle

Wien, 2002-01-10 (fpd) - "Neben Bürokratieabbau bringt das neue Forstgesetz wesentliche Erleichterungen für österreichische Waldbesitzer", sagte heute der freiheitliche Forstsprecher Abg. Franz Hornegger. ****

So werde z.B. bei allen kleinflächigen Waldrodungen bis zu 500m² die Bewilligungspflicht durch eine Anzeigepflicht ersetzt. Außerdem werde endlich eine freiheitliche "Urforderung" umgesetzt, nämlich die Erweiterung der vier Funktionen des Waldes (Nutz-, Wohlfahrts-, Schutz- und Erholungswirkung) um die Lebensraumwirkung. Dadurch werde der Wald als Lebensraum für Pflanzen- und Tierarten erstmals im neuen Forstgesetz festgeschrieben, so Hornegger weiter.

Außerdem sei das "Prinzip der Nachhaltigkeit" das Herzstück der Novelle. So sei sichergestellt, daß der Natur nur soviel entnommen wird, wie nachwächst. "Mit der Aufnahme des "Prinzips der Nachhaltigkeit" ins neue Forstgesetz wird eine weitere freiheitliche Forderung zum Gesetz", sagte Hornegger abschließend. (Schluß)

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