TOPCALL gibt vorläufiges Ergebnis für das Geschäftsjahr 2001 bekannt

Internationaler Strukturierungsprozess nunmehr abgeschlossen

Wien (OTS) - Die TOPCALL International AG (NASDAQ Europe: TOPC)
gab heute das vorläufige Jahresergebnis für das am 31. Dezember beendete Geschäftsjahr 2001 bekannt. Die Unternehmensleitung rechnet für diese Periode mit einem Gesamtumsatz von 30 bis 31 Mio. EURO (i.V. 37,2 Mio. EURO). Wie das Unternehmen weiter mitteilt, wird das EBITDA für das Geschäftsjahr 2001 leicht negativ ausfallen.

Wie Herbert Blieberger, CEO der TOPCALL International AG, betont, sei der Umsatz- und Gewinnrückgang größtenteils auf die konjunkturelle Verunsicherung zurückzuführen, die seit September 2001 auf den globalen Märkten vorherrsche. Hiervon sei auch die TOPCALL International AG stark betroffen, da die Kunden ihre Aufträge auf 2002 verschoben hätten. Demzufolge fiel auch der Umsatz des sonst traditionell starken vierten Quartals, insbesondere im Dezember, deutlich geringer als erwartet aus.

Bei den Wartungsaufträgen konnte das Unternehmen jedoch seinen Umsatz um rund 15 % gegenüber dem Vorjahr steigern. Bei den vergleichsweise geringeren Video Conferencing-System-Umsätzen (VTEL) erzielte das Unternehmen sogar eine Verdoppelung des Umsatzes. Die Umsätze des Consulting-Bereichs des Unternehmens waren hingegen rückläufig, was hauptsächlich aus dem Verkauf der A-Consult resultiert, die mit 1. September 2001 veräußert wurde.

Christoph Stockert, CFO der TOPCALL International AG, kommentiert:
"Insbesondere die Abschreibungen aus dem Verkauf der A-Consult sowie die gebildeten Rückstellungen aufgrund der im Jahr 2001 durchgeführten Strukturveränderungen führten zu hohen Kosten, die das Gesamtergebnis im Geschäftsjahr 2001 außergewöhnlich belastet haben."

"Besonders der Umsatz im vierten Quartal 2001 hat unsere Erwartungen nicht erfüllt. Unser Unternehmen hat aber nunmehr den langwierigen sowie kostenintensiven Strukturbereinigungsprozess auf internationaler Ebene abgeschlossen. Durch die Konzentration unseres Unternehmens auf seine Kernmärkte innerhalb des Unified Communication-Bereichs und die Migration des Projektgeschäfts hin zu lösungsorientierten Systemen sowie durch die Schaffung neuer Absatzmärkte in Fernost haben wir die Schlagkraft des Unternehmens für das Jahr 2002 signifikant erhöht", ergänzt CEO Herbert Blieberger.

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