ÖAMTC: Rettungskette nach Rodelunfall in Vorarlberg

Tau-Bergung durch ÖAMTC-Notarzthubschrauber

Wien (ÖAMTC-Presse) - Bei einer Rodeltour war ein Vorarlberger
etwa 60 Meter tief in einen Graben gestürzt. Der ÖAMTC-Notarzthubschrauber barg den Schwerverletzten mittels Tau.

Der etwa 65jährige Einheimische war Mittwochnachmittag mit seinem Sohn auf einer Rodelabfahrt von der Gsohlalpe bei Hohenems. Auf der Abfahrt merkte der Sohn, dass sein Vater nicht nachkam. Er kehrte um, suchte den vermissten Rodler und entdeckte ihn etwa 60 Meter unterhalb der Rodelstrecke in einem Bachbett. Sofort alarmierte er über Handy die Rettungskräfte. Der ÖAMTC-Notarzthubschrauber "Christophorus 8" wurde angefordert. Mittels eines 50 Meter langen Taues barg die Crew des ÖAMTC-Hubschraubers den Schwerverletzten aus dem Bach. Notärztin Dr. Daniela Bleyle führte sofort die Erstversorgung durch. Da eine Landung in Feldkirch wegen Nebels nicht möglich war, wurde der Verletzte in Frastanz von einem Rettungsauto des Samariterbundes übernommen und unter Begleitung eines Notarztes ins Krankenhaus nach Feldkich gefahren.

(Forts. mögl.)
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