Bures zu Bundeswohnungen: Alle Befürchtungen der SPÖ bestätigt

Grasser soll jetzt Namen der Investoren nennen!

Wien (SK) "Leider voll bestätigt" sieht SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Doris Bures alle Befürchtungen der SPÖ im Zusammenhang mit dem Verkauf der Bundeswohnungen. "Jetzt liegen die Zahlen klar am Tisch: Nur 500 Buwog-Mieter wollen bzw. Können ihre Bundeswohnung auch kaufen", so Bures. Den Grund dafür sieht die Präsidentin der Mietervereinigung in den massiven Hürden, die die Regierung kaufwilligen Mietern in den Weg gelegt hat. "In Wahrheit wollte die Regierung die Wohnungen nie an die Mieter, sondern an Immobilieninvestoren verkaufen", so Bures am Mittwoch gegenüber dem Pressedienst der SPÖ. ****

Wie so oft gehe es auch in diesem Bereich um Einmaleinnahmen für rasche Budgeteffekte. Auf der Strecke blieben dabei jedoch die Interessen der Mieter. "Jetzt wo die Katze aus dem Sack ist, soll Finanzminister Grasser endlich sagen, an welche Investoren er die Bundeswohnungen zu verkaufen gedenkt", fordert die SPÖ-Bundesgeschäftsführerin. (Schluss) ml

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