Mikl-Leitner: Einzig VP NÖ leistet konsequente Arbeit für NÖ

"Arbeits-Ausblick" der SP-NÖ ist inhaltlicher Total-Ausfall

St. Pölten (NÖI) - Das "Neujahrskonzert des sozialistischen Panikorchesters" klingt wie die Krankjammer-Leier aus dem alten Jahr. Alles kritisiert - und nichts gesagt, nur Panikmache - und keine Lösungen. So kommt von den Sozialisten zur aktuellen Situation am Arbeitsmarkt nichts als Verunsicherung und Krankjammern. Im Gegensatz dazu hat Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll schon frühzeitig die Herausforderungen für Niederösterreich erkannt und die Weichen für Lösungen gestellt", stellte LGF NR Mag. Johanna Mikl-Leitner zu den heutigen Aussagen von SP-Kadenbach klar. ****

So wurde schon beim Baugipfel in Herbst 2001 beschlossen, Baumaßnahmen in der Höhe von 2 Milliarden Schilling vorzuziehen, um die Bauwirtschaft anzukurbeln. Darüber hinaus hat der Landeshauptmann bereits zu einem Konjunkturgespräch eingeladen, um mit Experten die aktuelle Situation zu analysieren und Lösungen auszuarbeiten. Einmal mehr zeigt sich, dass lediglich die VP NÖ konsequente und harte Arbeit für das Land leistet, betonte Mikl-Leitner.

Wir haben in den vergangenen Jahren viel in die Fitness unseres Landes investiert - oft gegen das laute Geschrei der ewigen Panikmacher. Das macht es uns jetzt möglich, die Situation umso besser zu meistern. Als Musterbeispiel unserer Bemühungen gilt die Pröll-Prokop-Jobinitiative, die bislang weit über 5.000 neue Arbeitsplätze geschaffen hat. Als Beweis für die gezielte Arbeitsmarktpolitik in den sensiblen Bereichen gilt die aktuelle, außerordentlich gute Lage bei der Frauenbeschäftigung. Was wir jetzt brauchen ist kein Krankjammern und Verunsichern sondern ein Zusammenrücken und harte Arbeit, so Mikl-Leitner.

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