Schasching: Mehr Zusammenarbeit für die Autonomie des Sports

Sportabend im Hochholzerhof: Bilanz mit viel Prominenz

Wien (SK) Ganz im Zeichen des erfolgreichen Sportjahres 2001 stand der Neujahrsempfang der ASKÖ im Hochholzerhof der BAWAG Dienstag Abend. ASKÖ-Präsidentin und SPÖ-Sportsprecherin Beate Schasching freute sich über regen Besuch der FunktionärInnen und zahlreiche Ehrengäste. Gekommen waren unter anderem SPÖ-Europasprecher Caspar Einem, Pensionistenverbandspräsident und WAT-Präsident Karl Blecha, ÖVP-Sportsprecher Lexer, SP-Landtagsabgeordneter Thomas Reindl und VP-Wien Sportsprecher Walter Strobl, Rudi Leber vom Sportamt der Stadt Wien, Generalsekretär Michael Maurer von der Bundes-ASKÖ, der neue Sponsor Heinz Toplak und der Ehrenpräsident der Wiener ASKÖ Helmut Glaser. ****

Für die Wiener ASKÖ-Präsidentin Schasching war der Abend eine Gelegenheit, mit Geschäftsführer und Vizepräsident Werner Raabe gemeinsam Bilanz über das abgelaufene Jahr zu ziehen. Der absolvierte Umzug ins neue "Haus des Sports" in der Hasenleitengasse, die neue, schlankere Bürostruktur und mehr Geld für die Sparten: Weit über sechs Millionen Schilling kann die ASKÖ aufgrund des Sparkurses an die Vereine ausschütten - mehr als je zuvor.

"Wir gehen in die richtige Richtung: Das neue Haus ist nicht nur räumlich, sondern auch was die Orientierung der Organisation betrifft, ein Neustart. Wir wollen in Zukunft noch mehr Service für die Vereine bieten und die ASKÖ fest als erste Anlaufstelle bei Sportproblemen aller Art etablieren", meinte Schasching im Anschluss an die Veranstaltung. Vorgestellt wurden an dem Abend auch die wichtigsten neuen Serviceleistungen der ASKÖ: Eine Rechtsberatung für die Vereine, ein Computerarbeitsplatz und ein Sitzungszimmer, die nach Voranmeldung kostenlos benutzt werden können, und die Unterstützung bei der Vermarktung und Bewerbung von Sportereignissen.

Ein wichtiges Thema ist der ASKÖ-Präsidentin auch die enge Kooperation mit den anderen Dachverbänden: "Die Zusammenarbeit hat im heurigen Jahr sowohl auf der Veranstaltungsebene wie auch in der Sportpolitik gut funktioniert und muss gerade jetzt ausgebaut werden. Das beste Beispiel dafür ist auch, dass wir heute Vertreter der ÖVP und der Sportunion begrüßen konnten. Wir wollen unseren Vereinen eine optimale sportpolitische Vertretung bieten, und das geht am effektivsten, indem alle drei Dachverbände an einem Strang ziehen. Das Motto muss für uns lauten: Zusammenarbeit für die Aufrechterhaltung der Autonomie im Sport. Da lassen wir uns auch von den Vereinnahmungstendenzen der blauen Sportministerin nicht beeindrucken." (Schluss) wf/mp

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