Hohe Auszeichnung für Generaldirektor Skyba

Wien, (OTS) Eine der höchsten Auszeichnungen, welche Wien zu vergeben hat, das Große Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien, überreichte am Mittwoch Landeshauptmann Dr. Michael Häupl dem Generaldirektor der Wiener Stadtwerke Dr. Karl Skyba.****

An der Feier im Roten Salon des Wiener Rathauses nahm zahlreiche Prominenz aus Politik und Wirtschaft teil, neben Mitgliedern des Wiener Stadtsenats mit Vizebürgermeister Dr. Sepp Rieder an der Spitze sowie Mitgliedern des Gemeinderates unter anderen Altbürgermeister Dr. Helmut Zilk, der frühere Vizebürgermeister Hans Mayr, Minister a.D. Ferdinand Lacina und die frühere Finanzstadträtin Mag. Brigitte Ederer.

Die Laudatio hielt der Wiener Landesamtsdirektor Dr. Ernst Theimer, der auch Aufsichtsratsvorsitzender der Wiener Stadtwerke Holding ist. Theimer skizzierte den beruflichen Werdegang von Karl Skyba (62): Diensteintritt bei der Stadt Wien nach der Matura 1957, Fürsorgeamt, nebenberufliches Jus-Studium in acht Semestern, Finanzverwaltung, Präsidialchef des Bürgermeisters, schließlich 1991 Generaldirektor der Wiener Stadtwerke. Er würdigte in sehr persönlichen Worten die Leistungen des Spitzenbeamten und Managers Skyba, der für ihn zugleich ein langjähriger Weggefährte und Freund sei. Der Name Skyba werde untrennbar mit der größten Reform in der Geschichte der Wiener Stadtwerke verbunden bleiben, der Ausgliederung der Stadtwerke aus dem Magistrat und deren Entwicklung von einem Monopolbetrieb zu einem international anerkannten, wettbewerbsfähigen Dienstleister, der sich auf einem immer härter werdenden Markt behauptet.

Das Große Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien sei eine sichtbare Form des Dankes an Skyba, betonten Landeshauptmann Häupl und Landesamtsdirektor Theimer.

Skyba gab diesen Dank seinerseits - "ohne Koketterie" - an seine politischen Vorgesetzten für deren Vertrauen sowie an tausende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiter, welche den Veränderungsprozess bei den Wiener Stadtwerken mitgetragen hätten. Er verband diesen Dank mit dem Appell, die in Österreich in Jahrzehnten aufgebaute leistungsfähige und ökologisch einwandfreie Energieerzeugung auch weiterhin in diesem Land zu halten. (Schluss) ger/bs

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