WESTENTHALER: Anti-Temelin-Volksbegehren ist überparteilich

Auftritt der Demokratieverweigerer ist Ansporn für alle Demokraten in Österreich, das Volksbegehren zu unterschreiben

Wien, 2002-01-08 (fpd) - FPÖ-Klubobmann Peter Westenthaler wies den heutigen Versuch einer Gruppe von Demokratieverweigerern, das Anti-Temelin-Volksbegehren schlecht zu machen, auf das Entschiedenste zurück. ****

Das nächste Woche beginnende Volksbegehren sei seit langem ein rot-weiß-rotes Volksbegehren, hinter dem Prominente und Unterstützer aller Parteien und Ideologien stünden, wie beispielsweise Niki Lauda, Peter Alexander, Miguel Herz-Kestranek, Dagmar Koller, Willi Dungl, Herbert Prohaska, Franz Wohlfahrt, Jazz-Gitti oder das Stoakogler-Trio, betonte Westenthaler. Die heutige Attacke komme von einer Gruppe, die schon bisher die Meinung des Volkes als "eher schädlich" empfunden habe und für die nur die eigene Meinung gelte. "Dieser Auftritt der Demokratieverweigerer und Meinungsverachter wird ein weiterer Ansporn für alle Demokraten in Österreich sein, zum Volksbegehren zu gehen, um ein klares Nein zu Temelin zu deponieren."

Jene Gruppe der Demokratieverweigerer, die die Meinung der Bevölkerung mißachte und sich damit zum Handlanger der internationalen Atomlobby mache, werde beim Volksbegehren eine deutliche Abfuhr erhalten, sagte Westenthaler. In diesem Sinne sei es um so wichtiger, daß viele Österreicher und Österreicherinnen abseits allen parteipolitischen Hickhacks unterschreiben. (Schluß)

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