"Die gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik der EU"

Diskussions- und Vortragsveranstaltung im NÖ Landhaus

St.Pölten (NLK) - Die Ereignisse des 11. September haben auch Bewegung in die gemeinsame Europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik (ESVP) gebracht und die Zukunftsdiskussion über die EU - beim Gipfel von Nizza in Gang gesetzt und von jenem in Laeken organisiert und damit beschleunigt - hinsichtlich dieser Frage beeinflusst. Auch Niederösterreich setzt sich nun, nicht zuletzt auf Grund seiner langen Grenze zu den mittel- und osteuropäischen Staaten und nunmehrigen EU-Beitrittskandidaten, in einer Diskussions- und Vortragsveranstaltung mit diesem Thema auseinander. Im St.Leopoldsaal im NÖ Landhaus in St.Pölten findet dazu am Montag, 21. Jänner, ab 10.15 Uhr unter dem Titel "Die gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik der EU: Der Vertrag von Nizza und seine Umsetzung" ein vom Österreichischen Institut für Europäische Sicherheitspolitik (ÖIES) und Info Point Europa St.Pölten gemeinsam veranstalteter Informations-Workshop statt. Referenten sind hochkarätige Experten vom ÖIES und vom Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten, auch Prof. Klaus Emmerich, der die Veranstaltung moderiert, wird ein Referat zum Thema "Österreichische Wissensdefizite in Sicherheitsfragen - Die Medien und das öffentliche Bewusstsein" halten. Im Anschluss daran stehen die Referenten für Diskussionen zur Verfügung.

Nähere Informationen sowie Anmeldungen: Telefon 02742/9005-13489 oder 13002.

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