Mikl-Leitner: NÖ arbeitet konsequent an der Ankurbelung des Arbeitmarktes

FP-Rosenkranz hat außer Krankjammerei nichts zu bieten

St. Pölten (NÖI) - "Offensichtlich ist nun auch Frau Rosenkranz dem Panikorchester zur allgemeinen Krankjammerei beigetreten. Sie vergisst dabei aber, dass uns jammern keinen Schritt weiter hilft. Jetzt ist konsequente Arbeit gefragt. In Zeiten eines weltweiten Konjunktureinbruches ist es notwendig, sich noch mehr anzustrengen und nach gemeinsamen Lösungen zu suchen. Das Land Niederösterreich hat die Zeichen erkannt und arbeitet mit voller Kraft im Sinne einer Ankurbelung des Arbeitsmarktes, stellte LGF NR Mag. Johanna Mikl-Leitner zu den Aussagen von FP-Rosenkranz klar. ****

Mangels eigener Aktivität wissen die Freiheitlichen offenbar nicht, was in Niederösterreich geschehen ist und was im Land weiter geht. Niederösterreich hat ein überdurchschnittliches Wirtschaftswachstum. Darüber hinaus wurde durch den von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll initiierten Baugipfel ein Instrument zur Ankurbelung der Bauwirtschaft geschaffen. Zwei Milliarden Schilling werden dadurch vorzeitig in die Bauwirtschaft fließen. Ein weiteres Konjunkturgespräch folgt noch im Jänner. In der Arbeitsmarktpolitik wird schon lange gezielt und erfolgreich gearbeitet - etwa durch die Pröll-Prokop-Jobinitiative, die bereits über 5.000 Arbeitsplätze geschaffen hat. Auch die Technologieoffensive, ist erfolgreich angelaufen und hat Hunderte hochqualifizierte Arbeitsplätze geschaffen.

"Auch wenn die anderen jammern, die Volkspartei Niederösterreich wird jedenfalls weiter innovative Beschäftigungsprojekte entwickeln, die Wirtschaft ankurbeln, die Technologieoffensive fortsetzen und internationale Betriebsansiedelungen forcieren", betont Mikl-Leitner.

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