Tiere in Wiens Sagenwelt: Thema der Wiener Geschichtsblätter

Wien, (OTS) Die Bedeutung und Symbolik der verschiedenen Wiener tierischen Sagenfiguren, vom Hasen über den Basilisken bis zur Ratte, sind Thema des Artikels "Manege frei! Über die Bedeutung der Fauna in Sagen und Mythen um Wien", verfasst von Sonja Scheidl. Die Historikerin versucht hierbei einen Überblick über die diversen Tiergattungen zu geben, welche sich im Wiener Sagenschatz, aber auch in alten Hausnamen, Schildern und Ortsbezeichnungen im Laufe der Jahrhunderte niedergeschlagen haben. Auch wenn gegenwärtig viele Tiere ihre Exotik und Fremdheit, wie etwa der Elefant, verloren haben, und Raubtiere, wie Wolf, Luchs und Fuchs, im großstädtischen Leben keine Rolle mehr spielen, so spielt das "fremde Tier" in der Populärkultur der Gegenwart - man erinnere sich an das letztjährig im Donaukanal gefangene Krokodil namens "Florian"- weiterhin eine gewisse Rolle im Stadtgespräch.

Weitere Themen der aktuellen Ausgabe der "Wiener Geschichtsblätter" widmen sich dem Evangelischen Gottesdienst in Wien zur Zeit der Reformation (Autor: Gustav Reingrabner) und der Firmengeschichte der Druckerei von Franz Adametz (Autorin: Ruth Koblizek), welche bis Anfang der neunziger Jahre bestand.

Die "Wiener Geschichtsblätter" werden vom Verein für Geschichte der Stadt Wien herausgegeben. Mitglieder erhalten das Periodikum gratis. Nähere Informationen dazu: Wiener Stadt- und Landesarchiv (MA 8), Gasometer D, Guglgasse 14, 1110 Wien, Postanschrift: Rathaus, 1082 Wien, Internet: www.wien.gv.at/ma08/vgw/
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