Schabl: Arbeitslosigkeit: Anstieg um 30% in NÖ - Regierung muss endlich handeln

FPÖVP Bundesregierung nimmt Arbeitslosigkeit einfach zur Kenntnis!

Niederösterreich (SPI) 48.241 Arbeitslose im Dezember 2001 in Niederösterreich, dies sind um 30,7 % mehr als im Vorjahr. "Diese dramatischen Zahlen hinter denen sich Schicksale von vielen Männer, Frauen aber auch von viele Kindern die durch die Arbeitslosigkeit ihrer Eltern betroffen sind verbergen, müssen die Regierung endlich zum Handeln bewegen. Jetzt darf es kein durchtauchen, kein ignorieren durch die blau/schwarze Bundesregierung mehr geben. Jetzt muss sofort gehandelt werden" stellte der 2. Präsident des NÖ Landtages Emil Schabl fest.

Seit 1945 hat es im Dezember nicht so eine hohe Arbeitslosigkeit in Niederösterreich gegeben. "Jetzt zeigt sich das Versagen der Wirtschaftspolitik von Blau und Schwarz. Alle Warnungen wurden ignoriert, alle Vorschläge der SPÖ, der AK und der Gewerkschaft wurden als "Panikmache" abgetan. Ich verlange sofortige Maßnahme, wie den Bau von längst notwendigen Infrastrukturmaßnahmen, um die Bauarbeitslosigkeit zu bekämpfen. Weiters muss es einen Beschäftigungsplan für Niederösterreich geben. Wir werden die Arbeitslosen, die für die Fehler der Regierung die Rechnung präsentiert erhalten, nicht alleine lassen", so Emil Schabl.
sw

Rückfragen & Kontakt:

02742 9005 12560
0664 300 85 32

SPÖ-NÖ Landtagsklub

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NSN/NSN