GPA: Absicherung der Handelsangestellten bei Euro-Umstellung

Sozialpartnerschaftliche Schlichtungsstellen für Probleme bei Mankohaftung eingerichtet

Wien (GPA). Den Beschäftigten im Handel stehen österreichweit Schlichtungsstellen zur Verfügung, die bei Haftungsproblemen und Unsicherheiten im Zusammenhang mit der Euro-Umstellung Klärung gewährleisten sollen. Die sozialpartnerschaftlich besetzten Schlichtungsstellen sind einer der Eckpunkte der im Euro-Kollektivvertrag für den Handel fixierten Regelungsinhalte. Entsprechende Informationen und Unterstützung bieten die jeweiligen Regionalsekretariate der Gewerkschaft der Privatangestellten (GPA).++++

Wie die ersten Tage der Euro-Bargeldeinführung zeigen, tragen die Handelsangestellten eine der Hauptlasten der Abwicklung und tragen wesentlich zum reibungslosen Ablauf der Währungsumstellung bei. Inwieweit sich angesichts der zusätzlichen Belastungen Probleme hinsichtlich der Mankogeldhaftung ergeben können, lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht einschätzen. Die GPA rät allen Betroffenen, sich bei Unsicherheiten und Schwierigkeiten an die eigens eingerichteten Schlichtungsstellen zu wenden.

ÖGB, 4. Jänner 2002
Nr. 006

Rückfragen & Kontakt:

Mag. Isabel Koberwein
Telefon: (01) 313 93-207
Mobil: 0676/817 111 207
eMail: isabel.koberwein@gpa.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NGB/NGB