Sobotka fordert Kollegiallität von Gruber Sobotka: "Umlandgemeinden dürfen nicht belastet werden"

St. Pölten (OTS) - In der laufenden Diskusssion um das KH St. Pölten stellt Landesrat und NÖGUS-Vorsitzender Sobotka klar: "Das Krankenhaus Baden kann man mit dem Krankenhaus St. Pölten keineswegs vergleichen. Der Unterschied liegt darin, dass Bürgermeister Gruber scheinbar zu schwach ist, Lösungen zu finden und sein Gemeindebudget in Ordnung zu bringen. Wenn er nicht in der Lage ist, das Krankenhaus wirtschaftlich gut zu führen, muss das Land ihm unter die Arme greifen", so Sobotka.

"Es kann nicht sein, dass man gleichsam einseitig den Verhandlungstisch verlässt. Denn Gruber ist nicht der einzige, der das Krankenhaus finanziert, auch andere Gemeinde tragen einen wesentlichen Anteil zur Finanzierung bei. Eine zusätzliche Belastung der anderen Gemeinden wäre unkollegial von Gruber und wird seitens des Landes nicht akzeptiert", stellt Sobotka klar.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Niederösterreich

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NNV/OTS