Kadenbach: Nicht die SPÖ steht einer besseren Familienpolitik im Weg, sondern der Kurs von Blau-schwarz

Niederösterreich (SPI) "Angesichts des Blau-schwarzen Kaputtspar-Kurses ist es geradezu lächerlich, wenn die ÖVP-NÖ jetzt die SPÖ in Sachen Familienpolitik kritisiert", sagte heute die Landesgeschäftsführerin der SPÖ NÖ, LAbg. Karin Kadenbach zu jüngsten Aussagen der VP-Landesgeschäftsführerin.

"Frau Mikl-Leitner hat im Nationalrat mitbeschlossen, die Familien der Unfallrentner durch massive Kürzungen zu belasten. Sie hat mitbeschlossen, die Pensionisten-Familien mit einer Abgeltung weit unter der Inflationsrate abzuspeisen. Und sie hat dafür gestimmt, Familien mit studierenden Kindern durch die Einführung von Studiengebühren zu bestrafen. Wenn sie sich jetzt als Vorkämpferin der Familien gebärdet, dann ist das ganz und gar nicht glaubwürdig. Dieses Verhalten ist ein weiterer Beleg für das Doppelspiel der ÖVP -auf Bundesebene treiben sie die blau-schwarze Belastungslawine weiter , im Land wollen sie daran nicht erinnert werden."

Immer mehr Niederösterreicher und Niederösterreicherinnen durchschauen dieses Spiel, sagte Kadenbach weiter. Deshalb werde man in der VP NÖ auch zunehmend nervöser und versuche, durch Angriffe auf den politischen Gegner abzulenken. "Die Verantwortung für die Kaputtsparpolitik in Niederösterreich liegt bei Schüssel, Pröll und Co., das wissen die Betroffenen in diesem Land ganz genau", schloss Kadenbach.

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