Pröll zum Jahreswechsel: Ein Land geht seinen Weg

Arbeitsplatz NÖ, Verkehr, Familie und Wohlfühlen als Schwerpunkte

St. Pölten (NÖI) - "Das vergangene Jahr hat uns wieder ein gutes Stück weiter gebracht auf unserem Weg zu unseren beiden großen Zielen, Niederösterreich unter die Top-Regionen Europas zu führen und gleichzeitig als Insel der Menschlichkeit weiter zu entwickeln. Diesen erfolgreichen Kurs werden wir fortsetzen - ganz unter dem Motto: Ein Land geht seinen Weg", erklärte Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll. ****

Dass das Land auf dem richtigen Weg sei, hat die unabhängigste aller Umfragen, nämlich die Volkszählung, gezeigt. Erstmals zählt Niederösterreich über 1,5 Millionen Einwohner. Das ist eine Liebeserklärung für Blau-Gelb und ein Auftrag, Niederösterreich als attraktiven Standort weiter auszubauen. Daher werden in den nächsten Jahren zweistellige Milliardenbeträge in den Ausbau von Straße und Schiene investiert, denn gerade Mobilität ist ein entscheidender Wettbewerbs- und Standortfaktor. Mit der NÖ Technologiemilliarde und der Bildungsoffensive wollen wir kreative Köpfe im Land halten. Und unter dem Schwerpunkt Arbeitsplatz Niederösterreich wollen wir unsere erfolgreiche Ansiedelungspolitik fortsetzen, dort, wo es notwendig ist, menschlich abfedern und weiterhin unsere internationalen Kontakte pflegen, so Pröll.

Gleichzeitig gelte es, Wohlstand und Lebensqualität für die Menschen im Land zu ermöglichen. Einen entscheidenden Beitrag dazu liefern die vielen Freiwilligen, die sich in den verschiedensten Bereichen ehrenamtlich engagieren. Durch sie ist unser Land so schön, so sicher, so lebenswert und liebenswert geworden. Ihnen wollen wir auch nach dem zu Ende gehenden Internationalen Jahr der Freiwilligen gebührende Anerkennung, Hilfe und Unterstützung zukommen lassen, betonte Pröll.

"Wir können glücklich sein, dass wir diesen Jahreswechsel in einem Land feiern können, in dem sich die Tradition und Fortschritt so harmonisch verbinden wie in Niederösterreich. Gerade nach dem 11. September sei es wichtig, klare Konzepte zu haben und überlegte Entscheidungen für mehr Sicherheit und Frieden in einem größer werdenden Europa zu treffen", so Pröll.

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