LHStv. Onodi: EDV-Netzwerk für Niederösterreichs Krankenhäuser

Studie soll Grundlagen für Neuorganisation der IT in den Krankenhäusern liefern

St. Pölten, (SPI) - Im NÖ Gesundheitsressort wurde im Dezember 2001 noch ein wichtiges Projekt gestartet. Im Rahmen einer Studie unter dem Titel "EDV-Strategie der Fondskrankenanstalten" sollen bis Ende Juni 2002 die Grundlagen für eine völlige Neuorganisation der Informationstechnologie an den NÖ Krankenhäusern erstellt werden. Ziel ist die Erhebung des "Ist-Zustandes", der notwendigen Anpassungen bzw. der zu erwartenden Kosten. Am Ende des gesamten Projektes soll eine leistungsfähige und effiziente EDV-Vernetzung aller NÖ Krankenhäuser stehen.****

"Die technischen Standards und die vorhandene Hard- und Software an unseren Krankenhäusern sind sehr unterschiedlich. Mannigfache Programme, unterschiedliche hausinterne Netzwerke sowie auch unterschiedliche Anwendungen der IT-Infrastruktur sind Hürden, die im Rahmen einer globalen Vernetzung der Krankenhäuser überwunden werden müssen. Ein landesweites Netzwerk bringt jedenfalls eine leichtere Überschaubarkeit, Vergleichbarkeit und die Möglichkeit einer einfachen und raschen Gegenüberstellung medizinischer Daten. Die Zusammenarbeit der Krankenhäuser kann sowohl medizinisch, als auch im Bereich der Verwaltung intensiviert werden, was neben der Steigerung der Effizienz sowie Verbesserungen für die Patienten auch noch Kosteneinsparungen bringen wird", so Niederösterreichs Gesundheitsreferentin LHStv. Heidemaria Onodi zum nun gestarteten Projekt. Auf der eigenen Homepage des NÖGUS (www.noegus.at) ist das Projekt und ein aktueller Zeitplan mit allgemeinen Zwischenberichten veröffentlicht.
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