Egerer: "Kindergeld für alle" ab 1. Jänner Wirklichkeit

Großartiger familienpolitischer Erfolg der ÖVP

St. Pölten (NÖI) - Mit dem Kindergeld wurde eine jahrelange Forderung der ÖVP zur Verbesserung der Situation für unsere Familien durchgesetzt. So stehen anstatt dem Karenzgeld künftig 6.000 Schilling monatlich für maximal 36 Monate zur Verfügung. Damit steht einerseits ein höherer Betrag für die Kinderbetreuung zur Verfügung, andererseits wurde auch der Bezieherkreis wesentlich erweitert. Künftig erhalten auch Hausfrauen, Studentinnen und Schülerinnen, Selbständige, Bäuerinnen und geringfügig Beschäftigte, die bisher nur einen Teil oder überhaupt kein Karenzgeld bekommen haben, das Kinderbetreuungsgeld, freut sich LAbg. Maria-Luise Egerer.****

Mit der Erhöhung der Zuverdienstgrenzen ist es künftig auch möglich, statt bisher 50.000 Schilling im Jahr bis zu 200.000 Schilling jährlich dazuzuverdienen ohne den Anspruch auf das Kinderbetreuungsgeld zu verlieren. Durch die Einführung des "Kindergeldes für alle" werden rund 37 Millionen Schilling im niederösterreichischen Landesbudget frei, die in weitere Verbesserungen der NÖ Familien investiert werden. So wurde die NÖ Familienhilfe erhöht und die soziale Absicherung von Tagesmüttern vorgenommen. Damit wurde der Ruf Niederösterreichs als Familienland Nummer eins wieder einmal bestätigt, betont Egerer.

Die Familien sind die wichtigste Keimzelle einer harmonischen und friedvollen Gesellschaft. Das Kinderbetreuungsgeld ist ein Meilenstein in der Familienpolitik, der nun durchgesetzt werden konnte, so Egerer.

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