PECHER: MEHR GELD FÜR FORSCHUNG UND TECHNOLOGIE BEDEUTET SICHERE ARBEITSPLÄTZE FÜR DIE ZUKUNFT

Wien, 20. Dezember 2001 (ÖVP-PK) Mehr Geld in Forschung und Technologie zu investieren, bedeutet für die Zukunft sichere Arbeitsplätze. Genau dies ist das Ziel jener zusätzlichen sieben Milliarden Schilling, die bereits vom Rat für Forschung und Technologie für eine Vergabe empfohlen sind. Das erklärte ÖVP-Industriesprecherin Abg. Mag. Martina Pecher heute, Donnerstag.****

Pecher zeigte sich erfreut über die sich abzeichnende Erhöhung der Forschungsquote von derzeit 1,7 Prozent des BIP auf 2,5 Prozent im Jahr 2005. Zu den von Anfang an geplanten sieben Milliarden Schilling kämen jetzt durch das Konjunkturprogramm der Bundesregierung weitere sieben Milliarden hinzu. Darüber hinaus gibt es in dem erst kürzlich vorgestellten Konjunkturprogramm auch neue Möglichkeiten für Unternehmen, Forschungsausgaben steuerlich abzusetzen. Diese Förderungen werden von allem kleinen und mittleren Unternehmen zugute kommen. So wie die Zuschüsse in Höhe von drei Prozent der Forschungsausgaben für jene Unternehmen interessant sind, die keine Gewinne ausweisen.

Österreich ist es noch nicht ausreichend gelungen, sich als Biotechnologie-Standort zu etablieren. Die Chancen dafür wären aber sehr gut, wie eine neue Studie von Boston Consulting belegt. Deshalb ist es gerade im Bereich der Biotechnologie wichtig, klare Rahmenbedingungen für die Forschung in Österreich zu schaffen. Damit könnten neue Unternehmen und Arbeitsplätze geschaffen werden, betonte Pecher abschließend.
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