PARTIK-PABLE: "Rassismus-Beobachtungsstelle verunglimpft Exekutive"

Wien, 2001-12-20 (fpd) - "Es ist verantwortungslos von der Direktorin der EU-Beobachtungsstelle für Rassismus, der österreichischen Polizei Rassismus und Gewalttätigkeit vorzuwerfen. Damit wird pauschal ein ganzer Berufsstand, der enorm viel leistet, verunglimpft", kritisierte heute FPÖ-Sicherheitssprecherin Abg. Dr. Helene Partik-Pable.****

Die EU-Beobachtungsstelle solle aber nicht außer Acht lassen, daß sich gerade bei schwarzafrikanischen Drogendealern herausgestellt habe, daß diese das "Rassismusargument" dazu benützten, um die Polizei vom Einschreiten abzuhalten. "Die nicht zu übersehende und im Sicherheitsbericht als immer wachsende schwarzafrikanische Drogenszene in Wien, veranlaßt die Polizei selbstverständlich einzuschreiten. Den Dealern wird - wie aus Informantenberichten hervorgeht - empfohlen, bei jeder Amtshandlung sofort zu behaupten, "es sei ein rassistischer Gewaltakt gegen ihn gesetzt worden", erklärte Partik-Pable.

"Die Verantwortlichen in der EU-Beobachtungsstelle sollten sich lieber in die Realität eines Polizeibeamten versetzen, dann wird es sicherlich derartige Vorurteile gegen die Exekutive nicht mehr geben", schloß Partik-Pable. (Schluß)

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