MURAUER: SPÖ-POLITIK LEIDER NUR MEHR PANIKMACHE

SPÖ-Demonstration in Steyr schürt Ängste und verunsichert die Bürger

Wien, 20. Dezember 2001 (ÖVP-PK) Die heutige SPÖ-Demonstration in Steyr dient nur der Panikmache und nimmt der Bevölkerung die Sicherheit, kritisierte heute, Donnerstag, der oberösterreichische ÖVP-Abg. Walter Murauer die SPÖ auf das Schärfste. Anstatt der Bevölkerung Sicherheit zu geben, schürt die SPÖ bewusst die Ängste der Bürger, so Murauer. ****

Auf Grund eines Wachzimmerstrukturkonzeptes des Innenministeriums demonstrierte heute die SPÖ auf dem Steyrer Stadtplatz gegen die Schließung des Polizei-Wachzimmers "Hauptbahnhof". Fakt ist aber, dass von einer Schließung keine Rede sein kann, sondern lediglich über eine Zusammenlegung mit dem Polizeiwachzimmer in Münichholz nachgedacht wurde. Sowohl ÖVP- als auch SPÖ-Personalvertreter haben sich gemeinsam dafür ausgesprochen, dass für das Wachzimmer Bahnhof, das ohnedies nur mehr sporadisch besetzt war, die anderen Wachzimmer besser ausgestattet werden, führte Murauer aus.

"Die Konsequenz aus einer möglichen Zusammenlegung der beiden Wachzimmer ist aber nicht, so wie das die SPÖ bewusst propagiert, ein Abbau von Personal und eine Verschlechterung der Sicherheitssituation", kommentierte Murauer die SPÖ-Aktion. Ganz im Gegenteil wird es keinerlei Personalreduktion geben und die Sicherheit der Bevölkerung nur erhöht, da viel mehr Personal im Außendienst präsent sein wird. "Die vollen Personalkapazitäten der Polizeibeamten werden auch in Zukunft die Sicherheit unserer Bürger gewährleisten, wobei es aber zu einem immer effizienteren und bürgernäheren Einsatz unserer Polizisten kommt", unterstrich Murauer die Haltlosigkeit der SPÖ-Anschuldigungen.

Abschließend bestärkte Murauer seinen Einsatz für die Beibehaltung des Mobilen Einsatzkommandos (MEK) in Steyr, nicht zuletzt auch wegen der nahen Justizanstalt Garsten.
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