Hintner: Qualität des Postservice bleibt weiter garantiert

SP NÖ bestätigt sich als Panikmacherin vom Dienst

St. Pölten (NÖI) - Wieder einmal zeichnet sich die SP NÖ durch Krankjammerei und Panikmache aus. Damit will sie nur über ihre Untätigkeit in Sachen Postlösung hinwegtäuschen. Während die VP NÖ gute Alternativen für die von der Post beschlossenen Postämterschließungen durchsetzen konnte, hatten die Sozialisten nichts anderes zu tun, als Sitzstreiks zu inszenieren und den Missbrauch von Unterschriften für Scheinaktionen zu betreiben. Damit will sich die SP NÖ aus der Verantwortung für die sozialistische Misswirtschaft der vergangenen Jahrzehnte in der Post stehlen. Mit der Einrichtung von Post-Partnern und der Post auf Rädern konnte in harten Verhandlungen von der VP NÖ eine Lösung erzielt werden, während die Sozialisten geschlafen haben, stellt LAbg. Hans Stefan Hintner zu den Aussagen der SP NÖ klar.****

Mit diesen Maßnahmen wird das Postservice in den ländlichen Regionen weiter gesichert und den Post-Partnern eine zusätzliche Einnahmequelle und damit eine nachhaltige Standortsicherung ermöglicht. Für den Bürger konnte sichergestellt werden, dass die Servicequalität so wie bisher aufrecht bleibt. Die VP NÖ wird auch künftig darauf achten, dass gerade der ländliche Raum in seiner Entwicklung unterstützt wird. Die SP NÖ hat leider nichts anderes zu tun, als das blinde Oppositionsgeheule ihrer Bundespartei nach Niederösterreich zu tragen, so Hintner.

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