Gradwohl zu BSE: Was wussten Bauerninteressenvertreter von drohender Schließung des Schlachthofes?

Wien (SK) Als ungeheuerlich bezeichnete SPÖ-Agrarsprecher Heinz Gradwohl, dass - wie man aus gutinformierten Kreisen vernimmt -Bauerninteressenvertreter nicht nur von den katastrophalen Zuständen am Waldviertler Schlachthof gewusst hätten, sondern sogar gegen seine Schließung interveniert hätten. Wenn dies der Wahrheit entspricht, dann muss man schon fragen woran die Bauerninteressensvertreter dabei gedacht haben. An den Schaden den sie damit einerseits beim Konsumentenvertrauen anrichten und damit der gesamten Bauernschaft zufügen jedenfalls nicht, betonte heute SPÖ-Agrarsprecher Heinz Gradwohl. ****

"Der Schaden, der damit den bäuerlichen Betrieben und ihren Produkten entsteht, ist unermesslich. Der SPÖ-Agrarsprecher fordert die Bauerninteressensvertreter auf, zu diesen Vorwürfen klar Stellung zu beziehen und die schwarzen Schafe auszusondern und nicht für sie zu intervenieren. Es ist hoch an der Zeit, dass die Bauerninteressenvertreter zu diesen Vorwürfen klar Stellung beziehen und eventuelle schwarze Schafe in den eigenen Reihen zur Vernunft bringen", so der SPÖ-Agrarsprecher. (Schluss) ns/mp

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