Kranzl: Auf Euro - Umstellung gedanklich vorbereiten

Ausgaben in Relation zu den Einnahmen setzen!

Niederösterreich (SPI) Wir alle sind gewohnt bei Ausgaben eine Relation zu unseren Einnahmen herzustellen. Mit der Euro - Umstellung kann es nun zu "Pannen" bei diesem Vergleichen kommen. Wenn jemand die Ausgaben in Euro mit seinen Einnahmen in Schilling in Relation setzt, kann das zu Problemen führen. "Wir sind gewohnt, das Kosten von 10 oder 100 Schilling nicht sehr viel ist. 10 oder gar 100 Euro sind aber eine wesentliche Ausgabe. Weiters ist es wichtig bei größeren Beträgen die Relation zum Einkommen herzustellen. Ich rate daher allen auch den Gehalt in Euro umzurechnen und bei den Einkäufen zu bedenken", so Konsumentenschutzlandesrätin Christa Kranzl.

Viele glauben, dass sie bereits am 1. Jänner nur mehr mit Euro zahlen können. Dem ist nicht so. "Als Konsumentenschutzlandesrätin rate ich die persönliche Umstellung nicht bereits in der Sivesternacht durchzuführen. Sie haben genügend Zeit ihr Bargeld in den nächsten Tagen in aller Ruhe auf Euro umzustellen. Machen sie sich zuerst mit den neuen Münzen und Geldscheinen vertraut, prägen sie sich den jeweiligen Wert ein und überlegen sie lieber zweimal wie viel etwas kostet und wie der jeweilige Preis in Relation zu ihrem Euro -Einkommen ist", so die Konsumentenschutzlandesrätin Christa Kranzl. sw

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