Friewald: FP hat Vertagung der Temelinanfrage selbst mitbeschlossen

Freiheitliche Volksbenutzung kostet 30 Millionen Schilling

St. Pölten (NÖI) - Was von den Freiheitlichen in Sachen Temelin zu halten ist, sieht man an dem von ihr inszenierten Volksbegehren, das nichts anderes als eine Volksbenutzung ist. Diese Volksbenutzung kostet dem Steuerzahler 30 Millionen Schilling und führt noch dazu die Bevölkerung hinters Licht. Ein Volksbegehren gegen Temelin macht dieses Atomkraftwerk um keinen Millimeter sicherer, stellt LAbg. Rudolf Friewald klar.****

Völlig unverständlich ist die heutige Aktion des VP-Abgeordneten Haberler im Zusammenhang mit einem Antrag der Freiheitlichen zum Thema Temelin. So haben die Freiheitlichen im heutigen Unterausschuss mitbeschlossen, dass ihr Antrag auf die Landtagssitzung nach dem EU-Rat in Laeken vertagt wird. Dann ist es nämlich möglich neue Ergebnisse zu bewerten. Das Kurzzeitgedächnis von Haberler dürfte also sehr lückenhaft sein, wenn er innerhalb weniger Stunden vergisst, was im Unterausschuss beschlossen wurde, so Friewald.

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