Mitteilung des Österreichischen Presserates

Wien (OTS) - Der Österreichische Presserat hat aufgrund einer Beschwerde der Vorsitzenden der FV Jus und FV Medizin der Universität Innsbruck wegen des Artikels "Für volle Transparenz - Maßnahmen zur Gewährleistung einer verantwortungsbewussten ÖH-Gebarung" in Unipress, Ausgabe 8/2001, Oktober 2001, S. 6 gemäß § 12 (1) seiner Geschäftsordnung ein Verfahren eingeleitet und ist in der Sitzung vom 13. Dezember 2001 zu folgendem Ergebnis gelangt:

Der Österreichische Presserat sieht gemäß § 13 (2) a) seiner Geschäftsordnung keinen Grund zum Einschreiten, da der Ehrekodex für die österreichische Presse nicht verletzt wurde. Ein sachlicher Fehler, die Veröffentlichung des Bezuges eines Angestellten, wurde in der darauf folgenden Ausgabe von Unipress auffällig berichtigt. Damit wurden die Spielregeln des Ehrenkodex eingehalten.

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