IBM schenkt 24 KidSmart-Lerncomputer an Kindergärten

KidSmart Early Learning Program

Wien, (OTS) Der "Weihnachtsmann" kommt ins IBM Forum Wien. Unter diesem Motto überreichte Ernst Nonhoff, Generaldirektor IBM Österreich, stellvertretend für die Wiener Kindergärten sogenannte KidSmart-Lerncomputer an Wiens Vizebürgermeisterin und Jugendstadträtin Grete Laska. Das "IBM KidSmart Early Learning Program” ist ein von der IBM weltweit mit großem Erfolg durchgeführtes Programm, um Kindergarten- und Vorschulkindern die Möglichkeit zu geben, den PC zum Lernen und Entdecken zu verwenden. "Die Zuverfügungstellung dieser Geräte bringt uns unserem Ziel, Kinder so früh wie möglich mit moderner Technologie vertraut zu machen, ein gutes Stück näher. Die Pflichtschulen sind ja bereits mit Computern ausgestattet aber es ist eben wichtig, auch schon in der vorschulischen Erziehung den Zugang zu ermöglichen", so Laska.

Der "Young Explorer" bildet zusammen mit dem bunten "Little Tikes" Gehäuse das Herzstück dieser Lernstation. Auf ausgesprochen leistungsfähigen IBM PCs bietet die mehrfach ausgezeichnete Lernsoftware von Edmark lustige und lehrreiche Spiele für Kinder ab 3 Jahren.

Die IBM hat bislang KidSmart-PCs an Kindergärten und Vorschulen in über 30 Ländern der Erde verteilt. Um sicher zu stellen, dass KidSmart wirklich ein Wohltätigkeitsprojekt bleibt, müssen die pädagogischen Einrichtungen strenge Anforderungen erfüllen. So müssen sie einem gemeinnützigen Zweck dienen, also Non-Profit-Charakter haben. Da KidSmart vor allem sozial schwachen und benachteiligten Kindern zugute kommen soll, muss der Kindergarten einen hohen Anteil an Kindern zugute kommen soll, muss der Kindergarten einen hohen Anteil an Kindern aus diesen Gruppen oder mit einer anderen Muttersprache als Deutsch aufweisen. Auch Integrationskindergärten sind für KidSmart qualifiziert. "Ich bin stolz darauf, diese Kriterien, die von IBM gestellt wurden, sehr leicht erfüllen zu können. Denn unser Prinzip ist es, integrativ zu arbeiten", betonte Laska.

In Österreich läuft nun seit fast einem Jahr ein Pilotversuch. Drei Kindergärten in Wien wurden von IBM mit sechs KidSmart ausgestattet. Wie die Betreuerinnen berichten, wurde die elektronische Spiel- und Lernstation sofort sehr gut von den Kindern aufgenommen und hat sich schon nach kurzer Zeit als unterrichtbereicherndes Lernwerkzeug etabliert.

Auf Grund dieses großen Erfolges hat sich IBM entschlossen, das Projekt in Österreich auszudehnen und verteilt weitere 24 KidSmart Lernstationen in ganz Österreich. Man wird KidSmart in jedem Bundesland in Kindergärten, Horten und Vorschulen finden können. Wie Studien in den USA und Canada ergeben haben, zeigten Kindern, die schon früh mit KidSmart in Berührung kamen, wesentlich mehr Verständnis für Technik und Computer als Kinder, die nicht mit KidSmart lernen konnten. Auch über 90% der Lehrer verloren schon bald die Scheu davor, Computer in ihren Unterreicht zu integrieren. (Schluss) bz

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