ÖAMTC: Rechtzeitig gegen die Kälte wappnen

Arktische Temperaturen lassen Startprobleme erwarten

Wien (ÖAMTC-Presse)- Nach den Schneefällen ist gegen das Wochenende hin mit dem Einbruch arktischer Polarluft zu rechnen. Viele Fahrzeuge werden bei den bevorstehenden "Eistagen" den Start verweigern. Der ÖAMTC erwartet deshalb Hochbetrieb bei der Pannenhilfe und ist entsprechend gerüstet.

Die größten Probleme werden die Autobatterien bereiten die in den Streik treten, da sie oft schon einfach zu schwach sind. Eingefrorene Türen und Schlösser, sowie die Glühstifte bei Dieselfahrzeugen folgen der Hitparade der Kälteeinsätze der ÖAMTC-Pannenfahrer.

Solchen Winterpannen kann man aber vorbeugen. "Eine rechtzeitige Wartung der Batterie - Pole reinigen und einfetten, Säurestand überprüfen und gegebenenfalls nachladen - erspart viel Ärger und unnötige Wartezeiten auf die Pannenhilfe", so ein Sprecher der ÖAMTC-Informationszentrale. Ist das Türschloss das Problem, so hilft schon ein Feuerzeug. Aufgeheizt gehört allerdings der Schlüssel-nicht das Schloss.Einfacher ist ein Türenteiser, der aber natürlich nicht im Auto aufbewahrt werden darf. Ist die Türdichtung eingefroren, kann man in Notfällen zum Auftauen normalen Scheibendefroster und heißes Wasser verwenden. Um Beschädigungen der Türdichtungen vorzubeugen, raten die Experten des ÖAMTC: "Ein Gummipflegemittel wirkt Wunder". Übrigens Klarheit über die Wintertauglichkeit Ihres Fahrzeuges bietet ein "Check" bei den Stützpunkten des Clubs.

(Forts. mögl.)

ÖAMTC-Informationszentrale/GO

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