Internationales Lob für Wiener Gesundheitsberichterstattung

Zielgruppenspezifische Aufarbeitung hat Vorbildfunktion

Wien, (OTS) Um einen allgemeinen Überblick über die Situation der Gesundheitsberichterstattung in europäischen Ländern zu haben, organisierte das Robert Koch Institut vom 8. bis 10. November 2001 in Berlin eine internationale Konferenz zum Thema "The German Health Reporting System and Current Approaches in Europe. A Comparative View on Differences, Parallels, and Trends”.

Teilnehmer waren Repräsentanten von Gesundheitsberichterstattungs-Institutionen aus allen Ländern der Europäischen Union, sowie von EU-Beitrittskandidatenländern und anderen relevanten Organisationen.

Die Wiener Gesundheitsberichterstattung war durch Frau Dr. Eleonore Bachinger (Bereichsleitung für Gesundheitsplanung und Finanzmanagement) vertreten, welche auch einen Vortrag über zielgruppenspezifische Gesundheitsberichterstattung hielt.

Die Stadt Wien wurde im Rahmen dieser Veranstaltung mehrfach für ihre ausgezeichnete Gesundheitsberichterstattung gelobt. Besondere Anerkennung fand die Wiener Gesundheitsberichterstattung hinsichtlich der großen Vielfalt der themen- und zielgruppenspezifischen Berichte, der Aktualität der gewählten Themen, der inhaltlich sehr umfassenden Aufbereitung der Berichte, des überdurchschnittlich hohen Outputs dieser personell minimal besetzten Stelle, der ansprechenden Gestaltung der Publikationen sowie der hohen Aktualität der Daten zum Zeitpunkt der Publikation. Lobend hervorgehoben wurde vor allem auch die Tatsache, dass Wien im Jahr 1996 den ersten Frauengesundheitsbericht, und 1999 auch den ersten Männergesundheitsbericht publiziert und somit eine deutliche Vorbildfunktion für die Berichterstattung anderer Länder hat.

Die Wiener Gesundheitsberichterstattung hat also nicht nur innerhalb Österreichs seit Jahren eine führende Position inne, sondern konnte auch im internationalen Umfeld Aufmerksamkeit und Anerkennung auf sich ziehen. (Schluss) rog

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