Neue Flächenwidmung im 20. Bezirk

Wien, (OTS) Für das Gebiet zwischen Heiligenstädter Brücke, Brigittenauer Lände, Dietmayrgasse, Spielmanngasse, Lorenz-Müller-Gasse, Linienzug a-c (Nordwestbahn), Stromstraße, Jägerstraße, Pappenheimgasse, Burghardtgasse, Spaungasse, Klosterneuburger Straße, Linienzug d-g und Donaukanal (Bezirksgrenze zum 9. und 19. Bezirk) im 20. Bezirk wurde der Entwurf eines neuen Flächenwidmungs- und Bebauungsplanes (Plan Nr. 7395) erarbeitet.

Das sind die Planungsschwerpunkte:

Mit dem vorliegenden Entwurf wurden die Bebauungsbestimmungen im Hinblick auf die Erhaltung der bestehenden Bebauungsstruktur überprüft. Ein im Bereich Jägerstraße ONr. 82 vorgesehener Baumarkt mit ca. 8.500 m2 Nutzfläche soll durch entsprechende Bebauungsbestimmungen berücksichtigt werden. Weiters soll der Grünzug Leipziger Straße durch Ausweisung als Erholungsgebiet/Parkanlage in seinem Bestand gesichert werden.****

Der Entwurf des neuen Flächenwidmungs- und Bebauungsplanes liegt von 13. Dezember 2001 bis 24. Jänner 2002 in der Magistratsabteilung 21 A (Stadtteilplanung und Flächennutzung Innen-West), Wien 1., Rathausstraße 14-16, 4. Stock, Montag bis Freitag von 8 bis 15 Uhr, Donnerstag bis 17.30 Uhr, sowie in der Plan-auskunft Wien (1., Rathausstraße 14-16, 1. Stock, Zi. 111), Montag bis Freitag von 8 bis 12.30, Donnerstag bis 17.30 Uhr zur öffentlichen Einsicht auf.

Die Einsichtnahme in den Planentwurf ist bis zum 24. Jänner 2002 auch in der Bezirksvorstehung für den 20. Bezirk, Wien 20., Brigittaplatz 10 während der dortigen Amtsstunden möglich. Für weitergehende Informationen steht Ihnen dort am 17. Jänner 2002 in der Zeit von 14.30 bis 17.30 Uhr ein Mitarbeiter der Magistratsabteilung 21 A zur Verfügung.

Stellungnahmen zu diesem Entwurf können innerhalb des Zeitraumes der öffentlichen Auflage in schriftlicher Form an die Magistratsabteilung 21 A gerichtet werden.

Diese Seite finden Sie auch im Internet: www.wien.gv.at/

Sobald die öffentliche Auflage abgelaufen ist, werden die eingelangten Anliegen geprüft und nach Möglichkeit berücksichtigt. Sollte es nicht möglich sein, eingebrachte Wünsche zu erfüllen, muss darüber dem Gemeinderat berichtet werden, der schließlich über den neuen Flächenwidmungs- und Bebauungsplan entscheidet. Anschließend wird der neue Plan als Verordnung kundgemacht und ist damit rechtswirksam. Gegen Ersatz der Druckkosten kann man den Flächenwidmungs- und Bebauungsplan dann in der Planauskunft Wien (1., Rathausstraße 14-16, 1. Stock, Zi. 111) erwerben, und zwar Montag bis Freitag von 8 bis 12.30, Donnerstag bis 17.30 Uhr.(Schluss) gb

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