Nowohradsky: Ausbau der Park & Ride Anlagen in NÖ wird weiter vorangetrieben

Erweiterung der Anlage in Hohenau an der March im Frühjahr 2002

St. Pölten (NÖI) - Die NÖ Verkehrsoffensive läuft weiter auf vollen Touren. Mit der nun abgeschlossenen Finanzierungsvereinbarung zwischen der ÖBB, der Gemeinde Hohenau an der March und dem Land Niederösterreich über die Erweiterung der Park & Ride Anlage, werden weitere Anreize geschaffen, den Pendlern den Umstieg auf die sicheren öffentlichen Verkehrsmitteln leichter zu machen. Mit dem Baubeginn im April 2002 wird auch bereits der erste Kostenanteil des Landes von rund 2 Millionen Schilling fällig. Gemeinsam mit dem Ausbau des öffentlichen Verkehrs, in den in Niederösterreich allein im Jahr 2001 rund 3 Milliarden Schilling investiert werden, wird den Pendlern der Umstieg auf die Bahn erleichtert, stellt LAbg. Herbert Nowohradsky fest.****

Die derzeit bestehende Park & Ride Anlage mit 148 PKW-Stellplätzen, 291 Rad-Stellplätzen und 15 Mofa-Stellplätzen wird ab April 2002 erweitert. Die Gesamtkosten des Projektes belaufen sich auf 9,9 Millionen Schilling von denen das Land Niederösterreich fast 4 Millionen Schilling zur Verfügung stellt. Die ausgebaute Anlage wird über insgesamt rund 360 PKW-Abstellplätze, 313 Radabstellplätze und 24 Mofa-Stellplätze verfügen. Damit kann man sein Auto oder Rad bequem abstellen, und bequem in die Bahn umsteigen. Die Kombination dieser beiden Verkehrsmittel wird im ländlichen Raum künftig noch mehr an Bedeutung gewinnen, so Nowohradsky.

Die von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll initiierte Verkehrsoffensive, setzt mit Investitionen in den Ausbau des Straßen-und des Schienennetzes wichtige Akzente für die Infrastruktur des Landes. Nur mit der besten Verkehrsinfrastruktur können Betriebe dazu motiviert werden, sich in Niederösterreich anzusiedeln und den Pendlern eine bessere Lebensqualität zur Verfügung gestellt werden, betont Nowohradsky.

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